Gegründet wurde das Institut im Jahr 1870 als "Commerz- und Disconto-Bank in Hamburg" von mehrheitlich hanseatischen Kaufleuten, Unternehmens-Finanzberatern und Privatbankiers.
Nach mehreren Fusionen und Verlegungen des Hauptsitzes der Bank wurden im Jahr 1958 bestehende Regional-Institute der Commerzbank zur Commerzbank Aktiengesellschaft mit Sitz in Düsseldorf zusammengefügt.
In den fünfziger und sechziger Jahren verstärkte das Institut sein Privatkundengeschäft und baute ein breites Filialnetz auf. Ab 1970 erfolgte eine Konzentrierung der bisherigen Hauptverwaltungen in Frankfurt am Main, seit 1990 auch der juristische Sitz der Commerzbank.
Weltweit besitzt die Bank an wichtigen Wirtschafts- und Finanzzentren eigene Tochtergesellschaften, Filialen und Repräsentanzen. Darüber hinaus arbeitet die Commerzbank mit einer Vielzahl an Korrespondenzbanken in aller Welt zusammen.
Die Commerzbank versteht sich als Dienstleister für Privat- und Geschäftskunden sowie für den Mittelstand, ist jedoch auch Finanzpartner von zahlreichen größeren und multinationalen Firmen.
Nach der Übernahme der Dresdner Bank hat die Commerzbank im Jahr 2009 rund elf Mio. Privatkunden. Durch die Zugehörigkeit zum Bankenverband Cash-Group können die Kunden an über 7.000 Geldautomaten Abhebungen vornehmen.
Die Commerzbank bieten ihren privaten Kunden eine umfassende Palette an Finanzprodukten an. Neben verschiedenen Sparprodukten und Finanzierungen und Vorsorgeprodukten lässt sich aus verschiedenen Girokonten wählen.
Auszeichnungen
- Focus Money: 1. Platz als "Beste Mittelstandsbank 2010" (Ausg. 04/2010)
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