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Kredit-Magazin News vom 05.08.2005
Altersvorsorge
Jeder Erwerbstätige macht sich Gedanken über seine Altersvorsorge und sehnt sich nach Sicherheiten. Wer aber finanziell noch nicht ausgesorgt hat, sollte wohl überlegt handeln. Dabei sollte man nach einem Drei-Punkte-Plan vorgehen: 1. Lageanalyse: Aktuelle Vermögenswerte? Einkommenssituation? 2.Zieldefinition: Welcher Zweck? Welche Beträge? Risiken? 3.Strategiefestlegung: Ziel realisierbar? Versicherungsschutz? Der zweite Entscheidungspunkt ist der wichtigste. Es gibt dabei vier Basisziele: Alterskapital, Notfallreserve, Topf für Neuanschaffungen, Risikovorsorge.
Die Notfallvorsorge sollte zwischen drei und sechs Netto-Monatsgehälter umfassen. Entscheidend ist, dass man jeden Monat einen kleinen Betrag zur Seite schafft. Wichtig für die Risikovorsorge ist die Privathaftpflicht und eine Berufunfähigkeitsversicherung. Zum Schluss noch eine brauchbare Faustregel: Für die private Altersvorsorge raten Finanzplaner, dass Arbeitnehmer das Sieben- bis Zehnfache des letzten Bruttogehalts als Kapitalstock ansparen sollten.
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