Jeder Erwerbstätige macht sich Gedanken über seine Altersvorsorge und sehnt sich nach Sicherheiten. Wer aber finanziell noch nicht ausgesorgt hat, sollte wohl überlegt handeln. Dabei sollte man nach einem Drei-Punkte-Plan vorgehen: 1. Lageanalyse: Aktuelle Vermögenswerte? Einkommenssituation? 2.Zieldefinition: Welcher Zweck? Welche Beträge? Risiken? 3.Strategiefestlegung: Ziel realisierbar? Versicherungsschutz? Der zweite Entscheidungspunkt ist der wichtigste. Es gibt dabei vier Basisziele: Alterskapital, Notfallreserve, Topf für Neuanschaffungen, Risikovorsorge.
Die Notfallvorsorge sollte zwischen drei und sechs Netto-Monatsgehälter umfassen. Entscheidend ist, dass man jeden Monat einen kleinen Betrag zur Seite schafft. Wichtig für die Risikovorsorge ist die Privathaftpflicht und eine Berufunfähigkeitsversicherung. Zum Schluss noch eine brauchbare Faustregel: Für die private Altersvorsorge raten Finanzplaner, dass Arbeitnehmer das Sieben- bis Zehnfache des letzten Bruttogehalts als Kapitalstock ansparen sollten.