Kredit-Magazin News vom 21.06.05 Durchschnittliches Vermögen der Deutschen steigt
In den letzten zehn Jahren ist das Privatvermögen der deutschen Bundesbürger stark gestiegen. Nach einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) lag das durchschnittliche Nettovermögen der privaten Haushalte im Jahr 2003 bei ungefähr 133.000 Euro, knapp 26 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren.
Das Gefälle zwischen Ost und West bleibt vorhanden: in Westdeutschland verfügten die Haushalte über 149.000 Euro, in Ostdeutschland über nur 60.000 Euro. Der Unterschied hat sich laut ZEW aber deutlich verringert. In den alten Bundesländern habe sich in der letzten Zeit das Vermögen derjenigen vergrößert, die bereits schon über ein hohes verfügt haben.