In den letzten sechs Jahren hat sich die Zahl der Menschen, die ihr Geld in Investmentfonds anlegen, fast verdoppelt.
Aus einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) geht hervor, dass in der zweiten Hälfte des letzten Jahres 29,1 Prozent der deutschen Haushalte Fonds besaßen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005 entspricht dies einem Anstieg von 0,8 Prozent.
Im gleichen Zeitraum legten Sparbriefe um 0,1 Prozent zu, kurzfristige Spareinlagen und die direkte Anlage in Wertpapiere verzeichneten ein Plus von 0,2 Prozent.