Die Fußball-WM 2006 in Deutschland schafft einen Wachstumsschub und bringt ca. 60.000 neue Arbeitsplätze. Es besteht die Hoffnung, dass ein Drittel davon auch nach der WM noch bestehen bleiben. Der größte Teil der Jobs entsteht im Gastgewerbe, in der Sicherheits- und Werbewirtschaft und bei Zeit- und Leiharbeitsfirmen.
Aus einer aktuellen Umfrage geht hervor, dass ungefähr 15 Prozent aller Unternehmen sich von der WM einen positiven Effekt für das eigene Geschäft erwarten, in den WM-Gastgeberstädten sogar jedes fünfte.
Im Augenblick wird darüber diskutiert, den Ladenschluss für alle Geschäfte während der WM aufzuheben um noch mehr davon zu profitieren. Deutschland möchte sich in der Welt so "gast- und verbraucherfreundlich wie möglich" zu zeigen.