Die deutschen Privathaushalte besitzen immer mehr Geld. Durchschnittlich verfügt ein Haushalt über einen Nettobetrag von fast 70.000 Euro. Im Zeitraum von 2000 bis 2005 stieg der Sparquote von 9,2 auf 10,7 Prozent.
Dieser Anstieg lässt sich auf die verstärkte Altersvorsorge zurückführen. Das gesamte Finanzvermögen lag 2005 bei einem Rekordstand von 4.260 Mrd. Euro. Versicherungen und Investmentfonds gewinnen als Geldanlage dabei immer mehr an Attraktivität.
35 Prozent ihres Geldes hielten die Deutschen in Bankeinlagen, ca. ein Viertel in Versicherungen, zwölf Prozent in Investmentfonds und etwa sieben Prozent in Aktien. Experten warnen vor Wertverlust durch Inflation.