Im vergangenen Jahr gab es in der Weltwirtschaft einen Aufschwung und die Hoffnung auf eine Trendwende. Diese Hoffnung ist noch größer, nachdem Experten eine Fortsetzung des Aufschwungs für das Jahr 2006 prognostiziert haben.
Voraussichtlich werden sich jedoch die Wachstumsverhältnisse verändern: Das Wachstum in den USA geht zurück, in der Euro-Zone nimmt es zu. Für das kommende Jahr wird mit einem Wachstum von 4,3 Prozent gerechnet. Damit wäre die Weltwirtschaft vier Jahre in Folge um mindestens vier Prozent gewachsen. Dies ist wegen des enorm hohen Ölpreises umso erstaunlicher.
Trotz der schlechten Prognosen werden die USA neben China einer der wichtigsten Wachstumsmotoren 2006 sein, von denen auch Europa profitieren wird.