Was ist der Zinseszinseffekt?
Tagesgeldzinsen werden zwar taggenau berechnet, die Zinsen aber werden bei den einzelnen Banken zu unterschiedlichen Zeitpunkten gutgeschrieben: Entweder nur ein Mal im Jahr, monatlich oder vierteljährlich.
Die letzten beiden Auszahlungsweisen führen dazu, dass die ausgezahlten Tagesgeldzinsen dem Anlagebetrag zugerechnet und mit diesem weiter verzinst werden. Auf diese Weise erhält man schlussendlich die höchste Rendite.
Dieser so genannte Zinseszinseffekt kommt umso stärker zum Tragen, je länger die Anlagedauer und je höher die Rendite ist.