Wie berechnen sich die Tagesgeldzinsen?
Tagesgeldzinsen beziehen sich immer auf ein Jahr (Lat.: per annum, daher p.a.). Die Zinsen werden dabei täglich anhand des aktuell vorliegenden Einlagebetrags berechnet, d.h. je nachdem, wie häufig man Ein- oder Auszahlungen vornimmt, verändert sich auch der zu verzinsende Betrag.
Die Banken handhaben jedoch die Auszahlung der Zinsen unterschiedlich. Die meisten Banken schreiben die Tagesgeldzinsen ein Mal pro Jahr gut, andere schütten diese monatlich oder vierteljährlich aus. Der Vorteil der letzten beiden Zinsgutschriften: Die Tagesgeldzinsen werden bereits mitverzinst (Zinseszinseffekt), sodass man als Anleger am Ende eine höhere Rendite hat.